Honda GL 1800 Gold Wing für das Modelljahr 2018 jetzt offiziell bestätigt.

      Honda GL 1800 Gold Wing für das Modelljahr 2018 jetzt offiziell bestätigt.


      © Foto: Honda

      Honda erhofft sich von dieser Neuausrichtung seines Touren-Flaggschiffs, auch "breiter gefasste Kundenkreise [...], also
      durchaus jüngere Fahrergenerationen, für die das Vorgängermodell nicht unbedingt in Frage kam", anzusprechen.

      Bohrung und Hub der Honda Gold Wing betragen nun 73 mm, der Hubraum blieb so nahzu gleich (1832 zu 1833 cm³),
      die Nennleistung stieg von 118 auf 126 PS, jeweils bei 5.500/min. Das maximale Drehmoment von 170 Nm liegt bei
      4500/min an (vorher: 167 Nm bei 4000/min).

      Künftig kümmern sich vier Ventile pro Zylinder und eine Nockenwelle pro Zylinderbank um den Gaswechsel. Ein
      elektronischer Gasgriff überträgt die Kommandos des Fahrers an die Bordelektronik der Honda Gold Wing. Dabei
      kann der Fahrer aus den vier Kennfeldern Tour, Sport Econ und Rain wählen. Diese wirken sich auch auf die Dämpfung
      des Fahrwerks, die Abstimmung der Traktionskontrolle sowie der CBS-Bremse auswirken.

      Für die Honda GL 1800 Gold Wing ist künftig außer dem konventionellen Sechsganggetriebe mit zusätzlichem
      Rückwärtsgang optional ein Doppelkupplungsgetriebe (DCT) mit sieben Gangstufen und Rangiermodus
      (vorwärts/rückwärts) erhältlich.

      Mehr Infos können hier eingesehen werden.

      Quelle: motorradonline.de
      Gruß Chris der Freckle

      Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben ein bisschen Spiel :111:
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      Nicht meine Art von Motorrad aber Optisch eine echte Verbesserung.
      Aber ob man dann eine jüngere Fahrergenerationen anspricht, ist dann wohl eine Frage der Definition, wie alt ist den der "Typische Goldwingfahrer"?
      Und wen wir schon beim "Typische Goldwingfahrer" sind wie wird dem den die neue Optik gefallen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Viking“ ()

      Habe mich mal gegooglet ......
      Offizielle Presseinfo :http://www.gwcd.net/HONDA/Presseinformation Honda GL1800 Gold Wing (MJ2018).pdf
      Bilder dazu: http://www.gwcd.net/HONDA/GL 1800/album/index.html
      In USA sieht es so aus: powersports.honda.com/2018/gold-wing.aspx
      und da drüben soll das edle Teil ab 20k € kosten

      LG
      Chris




      Der Beitrag wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig
      Naj die Automatik passt ja, die Goldi hatte ja schon immer so nen Roller Einschlag :009:
      Spass bei Seite aber Automatik wäre für mich kein Argument.

      Die US Preise werden wohl 1 zu 1 in Euro umgewandelt, also wird man wird sie wohl bei 23k Losgehen.
      Und wen man das große X macht kommen 40k zusammen :12:34:

      Viking schrieb:

      Nicht meine Art von Motorrad aber Optisch eine echte Verbesserung.
      Aber ob man dann eine jüngere Fahrergenerationen anspricht, ist dann wohl eine Frage der Definition, wie alt ist den der "Typische Goldwingfahrer"?
      Und wen wir schon beim "Typische Goldwingfahrer" sind wie wird dem den die neue Optik gefallen?


      Das Durchschnittsalter der Winger beträgt in D etwa 54 Lenze ..........also zu Beginn der 2ten Halbzeit is ne Goldwing fällig ......

      und lieber automatisch als gar nicht ...........
      LG
      Chris



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      Hondas DCT-Doppelkupplungsgetriebe 2017 - ​Die neue Goldwing schaltet in sieben Stufen

      ... und nun die Infos zur Automatik:

      Auf der Tokio Motor Show 2017 zeigte Honda eine neue Goldwing mit Automatik-Modus

      Quelle: Honda

      Tokio - Eineinhalb oder fast zwei Liter Hubraum, Motorleistungen von deutlich über 100 PS,
      dazu Drehmoment bis zum Abwinken – bei Motorradantrieben dieser Kategorie ist Schalten
      gewöhnlich Nebensache. Jeder, der eine neuere Big-Twin-Harley, eine Sechszylinder-BMW,
      eine Triumph Rocket oder Honda Goldwing in der Garage hat, weiß das aus eigener Erfahrung.

      Ab dem kommenden Jahr wird es im Segment der sogenannten Luxustourer erstmals die
      Möglichkeit geben, nicht nur das Kuppeln weitgehend zu vergessen. Schaltassistenten machen
      dieses bereits seit einigen Jahren möglich. Auch das Schalten selbst entfällt: Honda hat sein
      Doppelkupplungsgetriebe, abgekürzt DCT für Dual Clutch Transmission,so weit fortentwickelt,
      dass sich die Japaner trauen, damit in der Zweirad-Luxusklasse anzutreten.

      Damit hat ein langer und durchaus steiniger Entwicklungsprozess einen vorläufigen Höhepunkt
      erreicht. Denn das jetzt in seiner dritten Evolutionsstufe in der neuen GL1800 Goldwing
      erhältliche DCT ist – erstmals im Zweiradbereich – eine Version mit sieben Übersetzungsstufen.
      Wobei Honda nach wie vor als einziger Hersteller ist überhaupt auf das Doppelkupplungsgetriebe setzt.

      Honda blieb am Ball
      Das neue DCT wird das erste siebenstufige Doppelkupplungsgetriebe im Motorradbereich
      Quelle: Honda

      Die DCT-Bühne betrat Honda erstmals 2010 mit der VFR 1200 F. In dem 173 PS starken Sporttourer
      konnte das weltweit erste Zweirad-DCT mit fünf Übersetzungsstufen nicht wirklich überzeugen:
      Die Schaltrucke waren deutlich spürbar, zudem konnte das Getriebe die Durchzugsschwäche des
      V4-Motors im unteren Drehzahlbereich nicht kaschieren.

      Doch Honda blieb am Ball. So machte bereits die zweite DCT-Generation einen deutlich besseren
      Eindruck – allerdings wurde sie primär in Motorrädern mit geringerem Hubraum und niedrigerer
      Leistung angeboten. Ihre Vorteile waren eine bessere Spreizung der Übersetzungsstufen
      und deutlich größere Variabilität. So konnte der Fahrer neben dem allgemeinen D-Programm unter
      mehreren S-Programmen wählen. Auch das Erkennen von Steigungen und Gefällen machte den Umgang
      mit dem DCT praxisgerechter.

      Zuletzt wurden DCT-Getriebe optional in Modelle wie Crosstourer (1200er Reiseenduro mit V4-Motor),
      NC 750 S und NC 750 X (750er Allroundbikes mit Zweizylinder-Reihenmotor) und Africa Twin (Einliter-
      Reiseenduro mit Zweizylinder-Reihenmotor) eingebaut. Zur Freude von Honda Deutschland entwickelt
      sich der DCT-Anteil gut: Zuletzt lag die Ausrüstungsquote der vier Modelle zwischen 30 und 75 Prozent,
      bei einem Mehrpreis von immerhin 1.000 bis 1.100 Euro. In den High-End-Scootern Integra und X-ADV
      ist DCT serienmäßig.

      Sieben Stufen in der neuen Goldwing

      In der neuen Goldwing kommt nun die dritte Evolutionsstufe des DCT auf den Markt. Statt sechs
      stehen sieben Übersetzungsstufen zur Verfügung. Wie im Pkw arbeitet das Honda-System mit
      zwei Kupplungspaketen.
      Das sorgt für nahezu nahtlosen Kraftschluss beim Gangwechsel. Die elektronische Steuerung ist
      mit der Wahl der Riding-Programme durch den Fahrer gekoppelt. Im Modus Rain wird früher und
      besonders sanft hochgeschaltet, die Kupplung rückt weich ein. Im Sport-Modus erfolgt die
      Kupplungsbetätigung direkter, das Getriebe schaltet erst bei höheren Drehzahlen.

      Video: So funktioniert ein Doppelkupplungsgetriebe

      Die nunmehr sieben Übersetzungsstufen erlauben eine engere Stufung der unteren Gänge, die
      oberen Gänge sind weiter gespreizt. An den Schaltgabeln befindliche Gummielemente sollen
      die Schaltgeräusche reduzieren. Eine weitere Komfortverbesserung beim Schalten ergibt sich
      durch ein Dämpferelement zwischen der Kupplung und der Hauptgetriebewelle, das auftretende
      Rotationskräfte absorbieren soll.

      Eine Besonderheit des neuesten Honda-DCT ist, dass die Rangierfunktionnicht nur bei
      Rückwärtsfahrt, sondern auch bei Vorwärtsfahrt funktioniert. Dabei ist maximal langsames
      Schritttempo möglich; vorwärts lässt der Walking-Mode 1,8 km/h zu, rückwärts 1,2 km/h.
      Bedient wird die Rangierhilfe mittels eines Plus-/Minus-Schalters links am Lenker.

      Dass Honda mit dem DCT auf dem richtigen Weg ist, verdeutlicht auch das Gewicht der neuen
      Schaltbox. Sie ist leichter als das bisher in der Goldwing verwendete mechanische Fünfganggetriebe.


      Quelle: SP-X
      Motor-Talk.de
      Dateien
      Gruß Chris der Freckle

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